Geschichte der OBS

Otto Benecke (1896 bis 1963), dessen Namen der Verein trägt, war Wegbereiter der studentischen Selbstverwaltung in Deutschland und wurde im Jahre 1919 erster Vorsitzender des Dachverbandes der Allgemeinen Studentenausschüsse. Als Mitarbeiter des Preußischen Kultusministeriums (1921 bis 1928) prägte er entscheidend die Reform des Hochschulwesens. Er war der Überzeugung, daß Studenten, die Verantwortung übernehmen und demokratische Regeln lernen, auch nach Abschluß ihres Studiums motiviert sind, die freiheitliche und demokratische Entwicklung einer Gesellschaft mitzugestalten. Dieser grundlegenden Theorie verdanken die OBS und ihre Stipendiaten heute den großen Erfolg. "

... Die internationale Zusammenarbeit zur Überwindung sozialer Barrieren und weltanschaulicher Konflikte unterstützen und dazu beitragen, daß der geförderte Personenkreis Verantwortung in den gesellschaftlichen Institutionen übernimmt ..."
aus der Satzung der Otto Benecke Stiftung e.V.