Herzlichen Glückwunsch unserem Kuratoriumsvorsitzenden Eberhard Diepgen zum 80. Geburtstag!

Die OBS gratuliert Eberhard Diepgen von Herzen und wünscht ihm für das neue Lebensjahr alles Gute, beste Gesundheit und Gottes Segen.

Seit 1986 ist er Vorsitzender des Kuratoriums der OBS. Wir danken ihm für sein Engagement und seine Expertise und freuen uns auf die weitere Arbeit mit ihm.
Geboren wurde Eberhard Diepgen am 13. November 1941 in Berlin-Pankow. Er wuchs im Arbeiterbe-zirk Wedding in bescheidenen Verhältnissen auf. 1960 legte er das Abitur ab. Anschließend begann er an der Freien Universität Berlin ein Jurastudium, das er 1972 mit dem Zweiten Staatsexamen und der Zulassung als Rechtsanwalt beendete.
Am 9. Februar 1984 wurde er als erster gebürtiger Berliner zum Regierenden Bürgermeister gewählt.

Schwerpunkte seiner politischen Arbeit während der Amtszeit bis 1989 waren die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und der Umgang mit zugewanderten Ausländern, aber auch der Beziehung zur DDR. Dazu zählten die Eröffnung eines neuen innerberliner Grenzübergangs sowie ein persönliches Treffen mit dem Staatsratsvorsitzenden der DDR, Erich Honecker, am 11. Februar 1988. Zudem durfte er als erster Regierender Bürgermeister von Berlin überhaupt auf dem Territorium der DDR eine öffentliche Rede halten.
In der Koalition mit der SPD wurde er 1991 wieder zum Regierenden Bürgermeister von Berlin ge-wählt. Löhne und Gehälter der Ost-Angestellten im öffentlichen Dienst wurden bis zum Jahresende 1996 dem Westniveau angepasst. Mit dieser Entscheidung setzte er auch bundesweit Maßstäbe. Eberhard Diepgen blieb bis Juni 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin und ist damit bis heute der am längsten amtierende Regierende Bürgermeister.

Für die OBS ist Eberhard Diepgen immer ansprechbar. Zahlreiche Gespräche mit ranghohen Politikern und Regierungsvertretern waren so erfolgreich, dass wir Eberhard Diepgen dankbar sind für den 55. Geburtstag, den die OBS in diesem Jahr feiern kann – auch durch seine entscheidende Hilfe.
Vorstand, Kuratorium, Mitgliederversammlung, Fachbeirat und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter danken ihm für seinen Einsatz für die OBS.

 

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