FIT geht in die Verlängerung

Das zunächst bis Ende 2022 angelegte OBS-Projekt „Förderung Islamischer Teilhabe“ (FIT) wurde um ein weiteres Jahr – bis Ende 2023 – verlängert. Verschiedene Themen z. B. aus dem Bereich der Jugendarbeit, dem Projektmanagement oder der Öffentlichkeitsarbeit sollen im Laufe des Jahres mit den beteiligten Moscheegemeinden weiter vertieft werden. Auch die Themen Antidiskriminierung und Empowerment wurden von den Partnern wiederholt nachgefragt und sollen weiter bearbeitet werden.

Im Rahmen von FIT arbeitet die OBS seit 2020 mit Moscheegemeinden in Baden-Württemberg, dem Saarland (Netzwerkkoordination, Verein Ramesch e.V.), Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zusammen. Das Ziel: Die Gemeinden über Qualifizierungs- und Fortbildungsmaßnahmen als Akteure der Integration zu professionalisieren und zu stärken.

„Wir freuen uns über die Möglichkeit, die konstruktive Arbeit mit unseren Partnern in 2023 fortzuführen und auszubauen. Dabei soll das verbleibende Jahr vor allem im Zeichen der Vernetzung stehen – ein Aspekt, der während der Pandemie und der Lockdowns manchmal etwas zu kurz kam“, so der seit Beginn zuständige Projektleiter bei der OBS, Benjamin Katabaro. „Nachdem wir in der Vergangenheit besonderes Gewicht auf eine hohe Zahl von Qualifizierungsmaßnahmen ehrenamtlich Aktiver gelegt hatten, sollen die bisher erzielten Ergebnisse auf diese Weise nachhaltig verankert werden, auf dass sie auch über das Projekt hinaus ihre Wirkung fortsetzen.“
 

Das Projekt FIT - Förderung Islamischer Teilhabe wird durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat gefördert. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) übernimmt die Aufgabe der Koordination des Förderansatzes „Moscheen für Integration – Öffnung, Vernetzung, Kooperation“.

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